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Willkommen bei Überwachungskamera-Check

Überwachungskamera – Aufzeichnung und Cloud

Die Aufzeichnung bei einer Überwachungskamera ist selbstverständlich eine der wichtigsten Merkmale und Funktionen. Im Falle eines Einbruchs oder Diebstahls kann auf das aufgenommene Bildmaterial zugegriffen,- und somit dem Täter möglicherweise das Handwerk gelegt werden. Grundsätzlich gilt, dass bei Feststellung eines Alarms die Überwachungskamera in den Aufzeichnungmodus wechselt und auf das jeweilige Speichermedium schreibt. Doch wie speichert eine Überwachungskamera überhaut gefilmtes Material ab und was ist für mich wichtig? Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir uns die 3 verschiedenen Speichermöglichkeiten etwas genauer zu gemühte führen.

 

  1. Die klassische Speicherkarte die jeder kennt. Meist eine Micro SD-Karte ab 32GB die direkt an der Überwachungskamera verbaut ist. Hier wird das aufgenommene Bildmaterial sofort auf der SD Karte abgespeichert. Hier gibt es nicht viel zu erklären, ein Nachteil bei dieser Variante der Speicherung, ist möglicherweise die Gefahr der Beschädigung. Sollte die Überwachungskamera durch Unwetter oder Fremdeinwirkung Schaden erleiden, ist es möglich das die Speicherkarte ebenfalls zerstört wird und dass Videomaterial unbrauchbar wird. Ebenso ist die Speichekapazität schnell erschöpft, wodurch die Dauer der Aufnahme nur kurz gehalten werden kann.

  2. NVR – Network Video Recorder. Bei dieser Möglichkeit der Speicherung, wird die Überwachungskamera an einen eigenen Rekorder angeschlossen, der aufgenommenes Bildmaterial abspeichert. Der Große Vorteil eines NVR besteht natürlich darin, dass er über sehr große Speicherkapazitäten verfügt. Auch mehrer Terrabyte Bildmaterial können auf solch einen Gerät mühelos abgespeichert und verwaltet werden. Hier kann die Überwachungskamera problemlos über länger Zeit aufnehmen Videomaterial aufnehmen und am Rekorder abspeichern. Solche Rekorder werden meist in öffentlichen Gebäuden angewendet, mit dem mehrer Überwachungskameras verknüpft sind.


  3. Die Cloud. Die Cloud ist nichts anderes als eine „virtuelle Festplatte“ auf dem das Bildmaterial abgespeichert wird. Bei dieser Funktion speichert die Überwachungskamera über Internet Protocol aufgenommenes Material auf einen Server der beispielsweise vom Hersteller bereitgestellt wird ab. Dieser kann sich auch am anderen Ende der Welt befinden, da dass aufgezeichnete über das Internet übermittel wird. Dies ist natürlich ein großer Vorteil, was einem ermöglicht von überall auf seine Bildaufnahmen zuzugreifen. Bei der Speicherkapazität unterscheidet sich die Aufnahme großteils von den verschiedenen Herstellern. Hier sollte man sich vorab informieren wie lange die Überwachungskamera bei Alarmfunktion aufzeichnen soll.

 

Die Beste Lösung?

Gibt es nicht! Sie sollten für sich entscheiden was benötigt wird und was nicht. Wie oben beschrieben haben alle Varianten Vor- und Nachteile. Wichtig ist nur, dass die Überwachungskamera über eine Aufzeichnungsfunktion verfügt, wie das Bildmaterial gespeichert werden soll ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich Besitze ein Modell mit einer Micro SD Karte von 64 GB und bin sehr zufrieden damit. Wiegen Sie die Stärken und Schwächen der einzelnen Möglichkeiten durch persönliche Überwachungskamera Tests auf ihr Anwendungsgebiet ab und Sie finden bestimmt das richtige Modell.


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